Comics auf deutsch herunterladen

Eine weitere tolle Seite für deutsche Comics ist mycomics.de. Dort finden Sie jede Menge kostenlose Comics, die von Community-Mitgliedern hochgeladen wurden. Sie unterscheiden sich in Stil und Qualität, aber es lohnt sich auf jeden Fall zu erkunden. Ulli Lust ist einer der beliebtesten deutschsprachigen Comic-Illustratoren. Sie veröffentlicht regelmäßig Mini-Comics online, hat aber auch eine fantastische Auswahl an Graphic Novels zur Auswahl. Sie können einige der Comics auf Amazon zu bekommen. Hier ist ein Beispiel, das ich durch Googeln gefunden habe. Auf webcomic-verzeichnis.de (Webcomic-Verzeichnis) finden Sie eine erschöpfende Liste der deutschen Webcomics. Sie haben sogar einen RSS-Feed, so dass Sie einen nie endenden Strom deutscher Comic-Güte direkt in Ihr Gehirn stecken können. In diesem Blogbeitrag möchte ich sowohl einige deutsche klassische Comics als auch eine Auswahl zeitgenössischer Webcomics teilen. Flix ist ein Comiczeichner aus Berlin, der verschiedene Graphic Novels und Comics veröffentlicht hat.

Seine Comics sind in vielen namhaften deutschen Zeitungen erschienen. Am der-flix.de veröffentlicht er regelmäßig neue Kurze Comicstrips. Nicht zuletzt hat das Goethe Institut eine tolle Seite über deutsche Comics, wo man mehr über die Geschichte der deutschen Comic-, Klassik- und Gegenwartskünstler und vieles mehr erfahren kann. Andreas (Pseudonym Andreas Martens), dessen Begeisterung für die französisch-belgische Comickunst ihn zum Saint-Luc-Institut in Brüssel führte, hatte ein ähnliches Schicksal. An der Académie de Saint-Gilles besuchte er Comics bei Eddy Paape, dem er bald mit mehreren Serien assistierte. Diese Zusammenarbeit ebnete ihm den Weg in Zeitschriften wie “Suivre”, Le Journal de Tintin und Métal Hurlant. Andreas lebt und arbeitet noch immer in Frankreich und hat Serien wie Cromwell Stone, Cyrrus, Capricorne, Arq und Rork (Europe Comics auf Englisch) geschaffen. Und wussten Sie auch, dass Comics und Graphic Novels Ihnen helfen können, Deutsch zu lernen? Bereits im Dezember 1955 erschien die erste Ausgabe des MOSAIK Magazins mit den Abenteuern der dreimal reisenden Goblins Dig, Dag und Digedag. Die Figuren wurden von Hannes Hegen (Pseudonym Johannes Hegenbarth) erfunden, der mit zwei Assistenten zusammenarbeitete. 1957, als das Magazin zu einem monatlichen Veröffentlichungsplan überging, wurden mehr Mitarbeiter eingestellt, um das Team auszufüllen.

So wurde im Verlag ein komplettes Comic-Studio eingerichtet, in dem Autoren, Bleistiftler, Inker und Backgroundkünstler sowie Koloristen gemeinsam das Magazin produzierten. Ähnlich wie Walt Disney oder Rolf Kauka war Hegens größtes Talent nicht unbedingt seine eigenen Zeichnungs- oder Erzählkreationen, sondern die Fähigkeit, ein gutes Team zusammenzustellen, das seine Visionen erfolgreich umsetzte.